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Übersicht - Künstler - Franz Joseph van der Grinten

Franz Josef van der Grinten, Thomas Grochowiak, Gerd Presler, Dieter Schönbach, Doris Schmidt (Hrsg.)
Thomas Grochowiak
Monographie und Werkübersicht
 


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Wie kaum ein anderer hat Thomas Grochowiak in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg als Künstler und auch als "Kulturpolitiker" bleibende Akzente für die deutsche Kunstszene gesetzt.

Die vorliegende Werkübersicht will vor allem das künstlerische Schaffen des Malers rekapitulieren und in seinen entscheidenden Werkphasen würdigen. Dabei wird sowohl auf sein Wirken in der schon legendären Gruppe "junger westen", die Thomas Grochowiak 1948 in Recklinghausen gegründet hat, wie auch auf seine Rolle im Deutschen Künstlerbund Bezug genommen.

Thomas Grochowiak, der wie viele seiner Weggenossen zunächst realistisch-gegenständlich begann, fand nach dem Krieg - beeindruckt von Picasso, Chagall und Matisse, aber auch von dem befreundeten Willi Baumeister - zu einer immer stärker abstrahierenden Formsprache. Frühe konstruktiv angelegte Stillleben werden abgelöst von surrealen Traumvorgängen. Von der Welt der Technik fasziniert entstehen in den frühen 50er Jahren "Experimentierfelder". Später dringen Elemente einer organisch-vegetativen Formenwelt in seine Malerei. Bewegung und Ruhe, Aktion und Verharren sind seitdem die emotionalen wie formalen Grundmotive seiner Bilder, die im Spannungsfeld von farbigen Flächen und kalligraphischen Zeichen, von Schwere und Schweben ein vielfältiges Spiel ungegenständlicher Bildgestaltung entfalten. Dabei hat die Musik als Anregungsquelle und Motivation einen herausragenden Anteil an seinem künstlerischen Schaffen.

Daneben widmete er sich ebenso der Landschaft, der Natur, dem Städtebild sowie in geringem Umfang dem Porträt. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte Gessner das Prinzip deskonstruktiven Bildaufbaus weiter bis zur weitgehenden Auflösung des Gegenstandes, der als Bezugsgröße der Darstellung jedoch stets präsent bleibt.

» Weitere Infos zu Thomas Grochowiak

Der Autor
Franz Joseph van der Grinten, geboren 1933 in Kranenburg, ist seit 1993 Direktor des Joseph-Beuys-Archivs und des Museums Schloss Moyland. Der Zeichner, Druckgraphiker, Maler, Autor, Sammler, Lehrer und Museumsleiter lebt und arbeitet in Erfken bei Till Moyland.

Wienand Verlag, 1994, 320 S.
50,00 Euro
Hardcover, 183 farbige und 166 s/w Abbildungen
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