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Peter Horvath
Die inszenierte Revolte
Hinter den Kulissen von '68
 


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Der Masterplan des Ostens: Neue Fakten erschüttern das deutsche Geschichtsverständnis

War die Studentenrevolte der 68er tatsächlich „nur” die eruptive Entladung gegen das konservative Establishment der Bundesrepublik? War es Zufall, dass ausgerechnet der Kommunist und Stasi-Agent Karl-Heinz Kurras mit seinem tödlichen Schuss auf Benno Ohnesorg die Revolte auslöste? Wie kam es, dass gerade der DDR-Flüchtling Rudi Dutschke zum Anführer der Bewegung wurde, den bewaffneten Kampf gegen die Bundesrepublik propagierte und aus West-Berlin eine entmilitarisierte Räterepublik nach kommunistischem Vorbild machen wollte?

Der Historiker Peter Horvath hat Tausende Seiten Stasiakten und anderes Archivmaterial ausgewertet. Der Verdacht wird immer zwingender: Die Revolte der 68er wurde vom Osten nach einem ausgeklügelten Drehbuch in Szene gesetzt.

Die Enttarnung des Polizisten Karl-Heinz Kurras als Agent des MfS im Mai 2009 lieferte einen weiteren wichtigen Beweis dafür, dass die DDR-Führung die Geschichte der Bundesrepublik tiefgreifender beeinflusste, als allgemein vermutet: Sie nutzte die Studentenrevolte geschickt für ihre eigenen Ziele, indem sie über verschiedene Kanäle die Stimmung unter den Studenten systematisch aufheizte. Der Tod Benno Ohnesorgs war dabei nur der Startschuss für eine große Inszenierung, die unter dem Titel „Achtundsechzig” die Bundesrepublik nachhaltig verändert hat.

Der Historiker Peter Horvath durchforstete die Archive der Bundesrepublik und der ehemaligen DDR und weist detailliert nach, welche Fäden in diesem perfiden Spiel wohin gesponnen wurden und wo sie letztlich zusammenliefen. Er legt dar, dass die DDR-Führung über konspirative Apparate und geheime Verbindungen eine ausgefeilte Eskalationsstrategie verfolgte, um die Bundesrepublik zu destabilisieren. Man politisierte die Studentenschaft und pflanzte kommunistische Revolutionskonzepte in die Köpfe der Akteure. Aus dieser politischen Grundstimmung heraus entstanden paramilitärische Gruppen wie die RAF oder die Bewegung 2. Juni. Sie waren in ein international agierendes Netzwerk eingebunden, dessen Fäden bis in die Führungsspitze der UdSSR reichten. Das Ziel war es, dem Sozialismus weltweit zur Macht zu verhelfen. Dieser Masterplan aus dem Osten wurde Schritt für Schritt umgesetzt.

Herbig Verlag, 2010, 272 S.
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