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Übersicht - Autoren (non-fiction) - Franz Kamphaus

Klaus Berger, August Heuser, Franz Kamphaus, Christa Kuch, Hans J. Müller, Bernhard Sill
Arbeiten an ungeliebten Bibeltexten
Tag der Religionspädagogik 2005
 


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Nie zuvor erschien der Satz „Das 21. Jahrhundert wird religiös sein oder es wird nicht sein“ (André Malraux) wahrer als heutzutage: Der Wind hat sich gedreht. Religion ist im Aufwind. 2005 war ein Jahr großer religiöser Ereignisse, an denen die gesamte Welt teilzunehmen schien. Mir sind die stark beeindruckenden Bilder vom Leiden und Sterben Johannes Paul II., von seiner Beisetzung, von der überraschenden Wahl Papst Benedikt XVI. noch ganz lebendig in Erinnerung, und so ist es sicher vielen ergangen. Das Jahr 2005 wird als Zwei-Päpste-Jahr gewiss nicht nur in die Religionsbücher Eingang finden. Aber damit nicht genug. 2005 steht mit dem Weltjugendtag auch für einen gerade in Deutschland so nie für möglich gehaltenen Aufbruch jugendlicher Glaubensfreude – Weltjugendtag in Köln vielleicht ein Pfingsten für die Kirche? Glaube und Kirche, Kirche und Welt standen plötzlich im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Das im Zusammenhang mit dem Religionsunterricht an öffentlichen Schulen leider immer noch all zu oft zu hörende Vorurteil, Religion sei nur eine Privatsache und habe im öffentlichen Raum der Schule eigentlich nichts zu suchen, mag seit den Bildern aus Rom und Köln wirklich niemand mehr recht glauben. Ganz nebenbei wurde „Globalisierung“ hier einmal unverkürzt in einem transökonomisch positiven Sinne erfahrbar – Kirche eben als „Global Player“. Der Weltjugendtag wird auch den Religionsunterricht nicht unberührt lassen. Es geht wieder was. Religion ist in Bewegung, man kann sie anfassen, sie in Gemeinschaft erleben und feiern und dabei auch noch unverkrampft katholisch sein. Diese neuen Zeichen der Zeit wollen gelesen werden. Religionslehrerinnen und Religionslehrer können dabei mit ihren Schülerinnen und Schülern zu Spurensuchern werden. Die drei Weisen haben uns gezeigt, wie so was gehen kann: Sie betrieben nicht nur abgeklärte Sternenkunde, ihr Wissen suchte Anschauung. Sie verließen ihre Studierstuben, folgten dem Stern und erlebten Weihnachten. Auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2006! Für Ihr Engagement zum Wohle des Religionsunterrichts in unserem Bistum sagen wir Ihnen herzlich Dank!
Martin W. Ramb – Schriftleiter –

Bischöfliches Ordinariat Limburg, 2005, 72 S.
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